Die Gewinner des Turniers Katharina Rabhansl gewinnt SPD-Schafkopfturnier 24.11.2016 | Veranstaltungen


Der Vorsitzende des SPD-Ortsverein Salzweg-Straßkirchen, Michael Löw, der gleichzeitig auch Schirmherr war, richtete ein kurzes Grußwort an die Mitspielerinnen und Mitspieler und eröffnete das SPD Preisschafkopfen 2016 im Landgasthof Spetzinger.

Nun ging es an 39 Tischen so richtig zur Sache.

Gemeinderat Wilfried Kornexl hat auch dieses Jahr wieder die Spielleitung übernommen, einen großen Mitarbeiterstab zusammengestellt, den Ablauf koordiniert und mit seinen Helfern aus der Vorstandschaft Preise besorgt.

Nach 30 Spielen wurden die Partien neu verlost und nachdem an allen Tischen 60 Spiele absolviert waren ging es an die Auszählung der Punkte. Es dauerte nicht lange und das Ergebnis konnte verkündet werden. Mit der richtigen Mischung aus Glück und Geschick wurde diesmal eine Frau Siegerin des Turniers, Katharina Rabhansl gewann eine wertvolle Reise nach Berlin. Die zweitmeisten Punkte holte sich Alfons Drexler und gewann damit dreihundert Euro. Dritter wurde Siegfried Thuringer und den vierten Platz erspielte sich Josef Schmid. Auch die beiden bekamen jeweils einen Geldpreis.

Spielleiter Wilfried Kornexl und Mitorganisator Gerhard Haberzettl bedankten sich bei den Mitspielern, überreichten die Preise und gratulierten den glücklichen Gewinnern.

 

Veröffentlicht am 24.11.2016

 

SPD Preisschafkopfen wieder ein voller Erfolg 19.11.2014 | Veranstaltungen


Seit vielen Jahren veranstaltet der SPD Ortsverein Salzweg am Volkstrauertag sein Preisschafkopfen. Im Landgasthof Spetzinger spielten 148 Frauen und Männer aus dem ganzen Landkreis Passau und darüber hinaus, um die meisten Pluspunkte zu bekommen. Die weiteste Anreise hatte Frau Maria Dengler aus Plattling.

Wertvolle Preise gab es wieder zu gewinnen und es brauchte neben Können auch viel Glück um vorne dabei zu sein. Nach 60 Runden standen die Gewinner fest.

Den ersten Preis gewann mit 109 Punkten Willi Ruhmreich aus Neuburg/Inn, den zweiten Preis erhielt mit 73 Punkten Franz Kaiser mit 73 Punkten, den dritten Preis mit nur einem Punkt weniger bekam Hans Gründl aus Kirchham und der vierte Preis ging an Walter Hilgart aus Freyung mit 60 Punkten. Für Frau Conny Seidl aus Fürstenstein, als bester Frau, gab es einen Blumenstrauß und einen wertvollen Sachpreis.

Zufriedene Gesichter waren am Ende des Preisschafkopfens auch im Organisationsteam vom Spielleiter und Gemeinderat Wilfried Kornexl zu sehen, weil sie einen reibungslosen Spielablauf hinbekommen haben. Und mancher Gast hatte dafür auch ein paar freundliche Worte übrig.

Veröffentlicht am 19.11.2014

 

Ferienprogramm - Erlebnistag am Stempbach 11.08.2014 | Allgemein


Auf die Frage an die Kinder, ob es Ihnen Spaß gemacht hat kam ein einstimmiges "ja", und die Gegenfrage, was wir nächstes Jahr machen.

Um 13.00Uhr ging es über Wiesen- und Waldwege von Englboldsdorf zur Stempmühle und nach einem kurzen Zwischenstopp zum Durstlöschen, weiter entlang des Stempbaches bis zur Ilz. Hier wurde das das Bachbett im Mündungsbereich ausgiebig zum Abkühlen der Füße genutzt. Nach diesem angenehmen Aufenthalt erfolgte die Rückkehr zur Stempmühle, wo uns der Eigentümer Georg Prager freundlich begrüßte und Wilfried schon mit leckerem Grillfleisch und Grillwürstchen auf uns gewartet hat. Nachdem der Durst gelöscht und der Appetit gestillt war, wurde auch hier das Bachbett des Stempbach genauestens mit den Füßen erkundet und zum Erfrischen und spielen genutzt. Zur vereinbarten Zeit wurden die Kinder dann nach Witzersdorf gebracht, wo sie von den Eltern abgeholt wurden.

Ein herzliches Dankeschön geht an Georg Prager, der uns seine Einrichtungen zur Verfügung gestellt hat, sowie an die Betreuerinnen und Betreuer, Evi Kilian, GdeR Wilfried Kornexl, Nicole Wagner, 2.Bgm. Maria Eckinger, Günter Eckinger

Wagner Franz

Veröffentlicht am 11.08.2014

 

Gemeindehaushalt 2014 11.04.2014 | Kommunalpolitik


Aus SPD-Sicht ist die Haushaltssituation für die Gemeinde zufriedenstellend.

Wir haben hohe Einnahmen bei der Gewerbesteuer und noch höheren Einnahmen beim Est-Anteil, aber auch bei der unseligen Schlüsselzuweisung, die niemand erklären kann und die niemand versteht und angeblich etwas mit der Steuerkraft der Gemeinde zu tun hat, gibt es 283-Tausend €. mehr. Dem stehen geringere Ausgaben bei der Kreisumlage, bei der Gewerbesteuerumlage und auch bei den Zinsen gegenüber, so daß im Endeffekt nach Abzug der ordentlichen Tilgung für Investitionen über 1,3 Mio € zur Verfügung stehen.

 

 

Dieses Geld fließt überwiegend in die Sanierung unserer öffentl. Gebäude, in Kanalsanierungen und den Bau von Regenrückhaltebecken, den Straßenneubau und den Ausbau von Breitband-Datenanschlüssen.

Dies alles ist längst notwendig, und weil es zur Zeit auch hohe Zuschüsse dafür gibt, höchst sinnvoll.

Auch wenn dafür noch notwendige Kredite aufgenommen werden müssen, passiert keine Neuverschuldung.

 

Aber es ist absehbar, daß die Zeiten des billigen Geldes zu Ende gehen und damit auch die Steuereinnahmen nicht mehr so üppig sein werden. Wir sollten die nächsten Jahre vorsorgen und z.B. mit Gewerbesteuereinnahmen, die über den Haushaltsansätzen liegen, konsequent unsere Rücklagen auffüllen.

 

Für den nächsten Haushaltsplan fordere ich eine detailliertere Aufschlüsselung der Ausgaben für den Straßenunterhalt. Hier geht es immerhin um einen Betrag von über 200.000,-€ ohne Arbeitskosten, ohne Fahrzeugkosten und Straßenreinigung. Über die konkrete Verwendung ist wenig bekannt und man sieht auch wenig dafür.

 

Das gleiche gilt auch für Investitionen. Hier werden mehrere RÜB und Kanalbaumaßnahmen in einen Topf geworfen. Einzelkosten sind nicht ersichtlich.

 

Weiter stellt sich die Frage, warum 2013 für den Betrieb der K-Schule keine anteiligen Bewirtschaftungskosten verlangt wurden. Die Gemeinde ist nicht der Sachaufwandsträger der K-Schule.

 

Es ist meines Erachtens Aufgabe der Verwaltung für Wohnungen marktgerechte Mietpreise zu verlangen. Dies ist z. B. bei der Grundschule Straßkirchen mit einer Jahresmiete von 2700 € incl. Heizung eben nicht der Fall.

 

Die SPD-Fraktion wird dem Haushalt insgesamt zustimmen

 

Veröffentlicht am 11.04.2014

 

Aktuelle Themen 01.03.2014 | Gemeinderat


Thema: Frauenhoferstraße

Seit Jahren beklagen die Anwohner an der Frauenhoferstraße die Beeinträchtigungen durch den Schwerlastverkehr. Mit Recht, denn diese Straße ist dafür nicht ausgebaut und führt zudem größtenteils durch eine 30 km-Zone.
Abhilfe kann nur durch den Ausbau der Judenhoferstraße mit gleichzeitiger Umfahrung von Judenhof erbracht werden. Der Abschnitt zwischen PA 20 und Judenhof ist fertiggestellt. Für die Umfahrung ist die Planung erstellt und die Grundstückseigentümer haben sich bereit erklärt, die benötigten Grundstücke zu veräußern.
Nach der Fertigstellung können die Lkw von der PA 20 bis zur Abzweigung nach Thyrnau im Begegnungsverkehr fahren und haben somit keinen Grund mehr, die Frauenhoferstraße zu nutzen.
Ein weiteres Problem für die Anwohner der Frauenhoferstraße ist die Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 kmh. Hier hilft nur ein Beitritt zur Kommunalen Verkehrsüberwachung, die regelmäßige Radarmessungen durchführen kann und Raser zur Rechenschaft zieht, und ein Gemeinderat der genug Mut hat, dies zu beschließen.

Ausbau der Straße nach Willhartsberg

Die Willhartsberger Bürger haben schon vor langer Zeit an den Gemeinderat die Bitte gerichtet, ihre Zufahrtsstraße von der PA 20 und die Ortsdurchfahrt zu sanieren. In der Tat befindet sich diese Straße ( wie viele andere auch ) in einem jämmerlichen Zustand. Der Gemeinderat hat nun vor kurzem beschlossen, die Planung der Straße von der PA 20 bis Ortsende Willhartsberg in Auftrag zu geben und Fördermittel zu beantragen. Die Planung wird vom Ing-Büro Dietl erstellt. Je nach Mittelbereitstellung soll der Baubeginn noch in diesem Jahr sein.

Der flächendeckende DSL-Ausbau ist die Lebensader der Zukunft.

Viele Bereiche der Gemeinde Salzweg sind bereits gut ausgebaut. Nun geht es darum, die nicht bzw. schlecht versorgten Gebiete mit Bandbreiten von 25 bzw. 50 Mbit/s auszubauen. Dies betrifft Teile von Angl, die nicht am Netz von Kabel Deutschland angeschlossen sind, sowie die Bereiche Gewerbegebiet Kinsing, die Ortschaften Kinsing, Oberilzmühle, Limbach, Ratzing, Atzmannsdorf, Neuhäusl, Schlott und der Bereich Frauenhof, Judenhof. Auch für den Bereich Euzersdorf und Willhartsberg muß eine höhere Bandbreite angestrebt werden. Zur Zeit werden die Daten für die Ausschreibung von der Gemeinde erstellt. Die Aufteilung in Lose und die die Ausschreibung wird vom Landratsamt durchgeführt. Da das ganze Prozedere erhebliche Zeit in Anspruch nimmt, dürfte die Vergabe und damit der Ausbaubeginn erst im Herbst stattfinden. Am Geld sollte es nicht liegen, denn mittlerweile hat es sich bis in die Regierung herumgesprochen, daß der schnelle Datenanschluß ein entscheidender Standortfaktor geworden ist, und hat große Geldmittel zur Verfügung gestellt.

Heute schon gelacht ?!
Ein älteres Ehepaar sitzt am Frühstückstisch und liest die Zeitung. Der Ehemann liest den pol. Teil und ärgert sich fürchterlich. Er sagt zu seiner Frau,“Wenn ich einmal gestorben bin und im Himmel die Frau Merkel treffe, dann sage ich ihr richtig die Meinung.“ Sagt seine Frau „Die Merkel im Himmel?, die kommt doch nie in den Himmel.“ Darauf sagt der Ehemann zu seiner Frau ,“Versprich mir, daß du ihr dann die Meinung gehörig sagst.“

Veröffentlicht am 01.03.2014

 

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